Nierenprobleme beim Hund

Eine Kundin bekam folgenden Satz zu hören: Barfen verursacht Nierenprobleme beim Hund. Dies ist eine allgemeine Aussage und Schuld ist wie immer das Barfen. Es wird aber leider immer!!! vergessen, den Hund als Ganzes zu sehen. Klar kann man beim Barfen viele Fehler machen, darum ist es sehr wichtig sich eine gute Beratung zu suchen. Aber was alles Nierenprobleme verursachen kann, wird nicht beachtet. Dazu zählen viel zu viele Medikamente (Antibiotika, Cortison, Schmerzmittel etc), Spot on Produkte, Wurmkuren, Impfungen, 3 Monatstablette gegen Zecken, Stress und und und. Das müssen die Nieren erstmal verarbeiten und wenn immer mehr dazu kommt, dann haben die Nieren ein Problem. Also eine Bitte an Euch. Betrachtet Eure Lieblinge immer im Ganzen und versucht auf die ganze Chemie zu verzichten. Zurück zur Natur sollte es sein .

Katzen und ihre Nierenprobleme!!

Seit 2014 bin ich mit meinem Ladenlokal in Kreuzau und was mir extrem auffällt, ist die hohe Häufigkeit von Nierenerkrankungen bei Katzen. Leider kommen die Besitzer erst, wenn die Nieren schon geschädigt sind. Dabei kann man mit einer artgerechten Ernährung schon viel bewirken.

Aber wo liegt überhaupt das Problem?

Katzennieren leisten viel und können durch Medikamente, Verletzungen, Unfälle, Vergiftungen, hohes Alter und falsche Ernährung geschädigt werden. Leider fallen Symptome von Nierenprobleme dem Besitzer sehr spät auf. Symptome sind Müdigkeit, häufiges Trinken, Abmagern und schlechter Appetit. Meistens sind die Nieren dann aber schon unheilbar geschädigt.

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die Nieren?

Die Katze ist ein Carnivor, also ein reiner Fleischfresser. Sie benötigt in ihrer Ernährung mindestens 90% Fleisch. Dies ist aber in den wenigsten Fertigfuttern enthalten, denn Fleisch ist teuer. Also wird mit Getreide und anderen Füllstoffen aufgefüllt und damit beginnen die Probleme für die Katze. Es kann auch Jahre dauern, bis etwas auffällt.

Trockenfutter ist die schlechteste Ernährung für eine Katze. Hier fehlt meistens hochwertiges Fleisch und alle Vitamine und Mineralien sind chemisch zugesetzt, ebenso die enthaltenen Konservierungsstoffe. Ein Chemiecocktail für die Nieren. Auch der unnötige Rest im Futter schadet der Katze. Ebenfalls muss die fehlende Feuchte über das Trinken aufgenommen werden. Da die Katze aber ein Wüstentier ist und mit sehr wenig Wasser auskommen muss, trinkt sie viel zu wenig.

Somit verschiebt sich der pH-Wert im Urin und die Probleme fangen an.

Vorsicht auch bei Nassfutter. Informieren Sie sich über die Zusammensetzung. Auch hier ist in den wenigsten Marken ausreichend Fleisch enthalten.

Eine artgerechte Ernährung für eine Katze ist Fleisch im frischen, rohen Zustand. Nur so haben Sie die Gesundheitsprobleme, die über die Fütterung passieren, ausgegrenzt.

Wir alle können uns noch an BSE bei den Rindern erinnern. Hier wurde Pflanzenfresser Knochenmehl ins Futter gemischt, es war ja schön preiswert. Die Rinder wurden schwer krank. Wenn man gegen die Natur arbeitet, geht es nie gut aus. Und wenn man aus einem Fleischfresser einen Pflanzenfresser macht, wird die Katze krank und leider sind wir da schon angekommen. Ein Umdenken ist dringend erforderlich.

Über die richtige Zusammensetzung der Nahrung berate ich Sie sehr gerne.

 

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